Vom Verdampfen und Vaporizieren

Egal welches Rauchgerät man letztendlich verwendet. Klar bleibt: Rauchen ist nicht gesund und so mancher Bongraucher erwacht morgens mit einem Hustenanfall im zweistelligen Phonbereich. Was in jungen Jahren noch halbwegs wegzustecken ist, wird aber mit fortschreitenden Alter dann doch irgendwann zum massiven Problem.

Eine echte Alternative zu herkömmlichen Rauchwerkzeug kann der Entwöhnungsinteressierte aber in einem Gerät finden, dessen Verbreitung in den letzten Jahren stetig zugenommen hat und für viele Ex-Raucher eine echte Hilfe auf dem steinigen Weg weg vom Nikotin: Der Vaporizer.


vapo

Im Gegensatz zum normalen Rauchkonsum, wird beim vaporizieren komplett auf das Verbrennen des Tabaks verzichtet, sondern das eingefüllte Material sanft auf genau den Punkt erhitzt, der zur Lösung der gewünschten Inhaltsstoffe nötig ist. Unerwünschte Nebenstoffe bleiben so größtenteils außen vor und können Lunge und Bronchien nicht bzw. nur stark reduziert belasten.

Vaporizer gibt es in verschiedensten Preisklassen. Von einfachen Analogen, die mittels eines Feuerzeug erhitzt werden, bis hin zu hochwertigen elektronischen Geräten, die über eine präzise Temperaturregelung verfügen und so eine punktgenaue Einstellung zulassen.

Erste sind als Testobjekte durchaus zu empfehlen, erweisen sich jedoch bei längerer bzw. ernsthafter Anwendung oftmals als zu unpraktisch und unpräzise. Echte - auch für medizinische Anwendungen geeignete - Geräte können durchaus mehrere hundert Euro kosten, führen dann aber auch wirklich zum Ziel.

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